Gesprächsführung – Nützliche Techniken oder Taschenspielertricks?

Gespraechsfuehrung GespraechstechnikenOb es sich bei der Gesprächsführung um nützliche Techniken oder um Taschenspielertricks handelt, das hat jeder letztendlich für sich selbst zu entscheiden.

Es hängt von Ihnen ab!

Ich bin überzeugt, dass es bei der Gesprächsführung von der grundlegenden Einstellung zum Gesprächspartner abhängt, mit der jemand ins Gespräch geht. Außerdem hängt es vom eigenen Gewissen ab, auf welche Weise und mit welchen Mitteln ich mein Gesprächsziel erreichen möchte.

Was soll das bedeuten? Ganz konkret können Sie sich folgende Fragen zur eigenen Gesprächsführung stellen:

Ihr Weg zur besseren Gesprächsführung

Ihr Verhältnis zum Gesprächspartner

  • Empfinde ich eine grundsätzliche Wertschätzung für meinen Gesprächspartner?
  • Habe ich Respekt vor meinem Gesprächspartner
  • Möchte ich eine positive Beziehung zu meinem Gesprächspartner aufbauen?

Ihre Mittel zur Erreichung des Gesprächsziels

  • Natürlich ist es wichtig sein Ziel zu erreichen, aber welche Mittel setze ich dazu ein?
  • Oder ist es mir wichtig, selbst „auf Teufel komm’ raus“ mein Ziel zu erreichen?
  • Setze ich bewusst Manipulationstechniken ein, um mein Ziel zu erreichen?
  • Verzichte ich absichtlich auf Manipulationstechniken, weil ich meinen Gesprächspartner nicht ausnutzen möchte?

Freie Entscheidungsmöglichkeit?

  • Gebe ich meinem Gesprächspartner die Möglichkeit, sich bewusst für mein Ziel zu entscheiden?
  • Oder manipuliere ich ihn so, dass er nicht mehr weiß, was er „eigentlich“ will, weil meine Gesprächstechniken ihn so durcheinander gebracht haben?

Ethische Gesprächsführung

Claudia Dietl spricht in ihrem Buch „Ethisch handeln – Erfolgreich verkaufen“ über eine neue Ethik im Verkauf, was natürlich auch eine ethische Gesprächsführung beinhaltet, auch wenn sie dieses Wort meiner Erinnerung nach nicht ausdrücklich verwendet. Sie spricht davon, dass wir Menschen eine Grundsehnsucht nach den ethischen Werten und einer guten Behandlung haben, auch in einem Verkaufsgespräch. Wenn wir den Begriff des „Verkaufens“ bzw. des „Verkaufsgesprächs“ nun weiter fassen, wie es Spencer Johnson und Larry Wilson in ihrem Buch „Das Minuten-Verkaufstalent“ getan haben, dann „verkaufen“ wir alle täglich irgendetwas an irgendjemanden. Also ist ethisches Verkaufen in alltäglichen Gesprächen ebenfalls angebracht.

Kommunikationstrainerin Christine Naber-Blaess Gesprächsführung Lampenfieber-AbbauSie möchten mehr über die verschiedenen Gesprächsbausteine erfahren?

Dann stöbern Sie gerne in meinem Blog und lesen die anderen Artikel über Gesprächsführung.

Vielleicht möchten Sie lieber direkt selber aktiv werden? Dann kommen Sie zum Seminar: Erfolgreiche Gespräche durch Gesprächsführung: Wertschätzend-Authentisch-Souverän

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